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Wie ein glühendes Eisen
Bergen-Belsen 1945-1952
Dokumentarische Aufführung von Gilbert Holzgang

Der Anlass der Aufführung ist ein besonderer Jahrestag. Vor 60 Jahren, am 30. November 1952, wurde die Gedenkstätte Bergen-Belsen eingeweiht.

Die Aufführung berichtet vom konfliktreichen Entstehungsprozess des Internationalen Mahnmals. Bei der Einweihung wurde der Obelisk von Bundespräsident Theodor Heuss als »Stachel« bezeichnet, der eine Heilung der Wunden nicht zulasse.

Anhand von Interviews der Gedenkstätte mit Überlebenden erzählt die Aufführung auch vom Leben der »Displaced Persons« in Bergen-Belsen zwischen 1945 und 1950.

Auch die Anwohner aus der Umgebung dieses größten jüdischen DP-Camps im Nachkriegsdeutschland kommen in der Aufführung zu Wort. Ihre Aussagen wurden von Hanna Fueß aufgeschrieben.

Zahlreiche Fotografien, Pläne und Skizzen von Architekten und Ausschnitte aus Kino-Wochenschauen ergänzen die Collage, die von professionellen Schauspielern gespielt wird.

Sprecherin: Susanne Maierhöfer
Sprecher: Jürgen Beck-Rebholz, Andreas Döring, Ronald Schober
Videobearbeitung: Florian Krautkrämer
Dramaturgie, Regie, Ausstattung: Gilbert Holzgang

Premiere: 30. November 2012, Gedenkstätte Bergen-Belsen
Aufführung in Braunschweig: 13. März 2013, 19:30 Uhr, Braunschweigisches Landesmuseum, Burgplatz 1.
Vorverkauf im Landesmuseum und bei Musikalien Bartels.

Eine Produktion des Theater Zeitraum Braunschweig im Auftrag der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten.

 

 
 
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